6 Dinge, die ich über Mütter dachte, bevor ich selbst eine wurde

Enthält Werbung. Jeder hat eine Meinung über Mütter. Insbesondere (Noch-)Nicht-Mütter. Wenn sie nämlich einmal Kinder haben sollten, würde das nicht so aussehen! Auch ich habe Mütter vorverurteilt.. und dann wurde ich selbst Mami.

1. Stillen okay, aber nicht zu lange

Übers Stillen hab ich mir nie gross Gedanken gemacht. Weder vor noch während der Schwangerschaft habe ich mich wirklich mit dem Thema befasst. Ich fand das sehr intim und zugegeben auch ein bisschen peinlich. Ich dachte, stillen „tut man“ etwa drei Monate. Alles darüber ist doch irgendwie komisch und tun nur Mütter – so habe ich das aus meinem Umfeld vermittelt bekommen – die sich nicht abnabeln können. Langzeitstillen sei also irgendwie pathologisch. Erst als mein Kind da war, wurde das Stillen für mich ein reales Thema und ich merkte, dass dahinter so viel mehr steckt als die reine Nahrungsaufnahme. Diese Nähe und Geborgenheit wollte ich meinem Kind so lange schenken, wie es diese braucht. So kam es, dass sich mein Sohn mit 15 Monaten selbst abgestillt hat. Ich habe ein ganzes Jahr länger gestillt, als ich dachte, dass „man es tut“.

2. Die haben ihre Kinder nicht im Griff

Wutanfälle in der Öffentlichkeit lösten bei mir innerliches Kopfschütteln aus. Ja, ich hielt die Mütter mit trotzenden Kindern für unfähig. Nicht, dass ich mir je überlegt hätte, was sie anders machen müssten oder warum die Kinder schreien. Das war dann none of my business. Mittlerweile weiss ich (weil ich es täglich am eigenen Leib erfahre) – Kleinkinder haben Wutanfälle und sie gehören zur gesunden Entwicklung einfach dazu. Ich unterdrücke sie nicht sondern begleite mein Kind durch den Frust, den es gerade erlebt. Alleine der Ausdruck „Kinder im Griff haben“ löst nun dieses innerliche Kopfschütteln aus.

3. Tragen ist nur was für Hippie-Öko-Mamis

Tragehilfen sind bunte Tücher für Hippie-Öko-Moms, die in ihrer Pumphose und dem Tragetuch barfuss durch die Stadt laufen. (No Offense – ich mag euch! 🙂 )
Zum Glück gibt es heute eine riesige Auswahl an verschiedensten Tragehilfen für jedermann. Tragehilfen (egal ob Tragetuch, Babytrage, Wrap, Sling oder was auch immer) sind nicht nur praktisch, sondern stärken die Bindung zwischen Elternteil und Kind. Ausserdem teilt sich die Welt der Mütter nicht in zwei Lager. Man muss nicht Tragemami ODER Kinderwagenmami sein. Ich selbst habe meinen Sohn in einem elastischen Tragetuch getragen, in einer Trage von Lillebaby auf Wanderschaft mitgenommen und im neuen Stokke Xplory* entdecken wir die Welt. Mit dem Kinderwagen von Stokke* habe ich meinen Sohn auf Augenhöhe und damit näher bei mir. Er muss damit auch im Kinderwagen nicht auf die (anfangs so sehr benötigte) Geborgenheit verzichten.

Stokke Xplory Black Melange Neu April 2018 Blogger Blog Mamablog
Mit dem Stokke Xplory bin ich mit meinem Sohn auf Augenhöhe.

4. Müde und keine Zeit – hä?

Babys und kleine Kinder schlafen doch so viel – da hat man doch so viel Zeit für sich, den Haushalt und alles andere und warum sollte man da müde sein? Bis ich dann ein Baby hatte, dauermüde war und niemals vor 1 Uhr nachmittags aus dem Haus gekommen bin, weil ich es vorher einfach nicht geschafft habe. Ich hatte keine Zeit für einen perfekten Haushalt, keine Zeit, um mich regelmässig mit Freundinnen zu treffen und keine Zeit, mein 1-stündiges Beautyprogramm im Badezimmer durchzuziehen. Und diese Dinge hatten auch einfach keine Priorität mehr.

5. Warum haben die dieses hässliche Teil immer dabei, obwohl das Kind schon laufen kann?

Der Kinderwagen. Objekt des Grauens. Erst als ich selbst schwanger war und mir einen besorgen musste, merkte ich, dass ein Kinderwagen nicht hässlich und klobig sein muss. Im Gegenteil. Wenn ich an einen hochwertigen und schönen Kinderwagen denke, dann als erstes an einen Stokke. Seit neuestem fahren wir sogar selbst einen – den neuen Stokke Xplory* in der Farbe Black Melange. Damit zeige ich mich überall mehr als gerne! 🙂

Stokke Xplory Black Melange Neu April 2018 Blogger Blog Mamablog
Damit kann man sich doch sehen lassen, oder? Mit dem neue Stokke Xplory in der Farbe Black Melange.

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Und ja, mein Kind kann laufen. Aber was, wenn er unterwegs müde wird? Was, wenn die Strecke an der vielbefahrenen Strasse einfach zu gefährlich ist, um alleine zu laufen? Was, wenn wir länger unterwegs sind? Es gibt so viele Gründe, warum Mamis auch mit laufenden Kindern einen Kinderwagen oder einen Buggy dabei haben. Gute Gründe!

6. Die lassen sich ja voll gehen

Heute weiss ich, dass bequeme Kleidung, praktische Frisur und wenig Schminke nichts mit „sich gehen lassen“ zu tun haben. Nein, die Prioritäten ändern sich nur! Und das ist verdammt gut und richtig so. Auch die Extra-Kilos, die jetzt da sind, sind voll okay. Mit der täglichen Dosis Schoggi am Abend lasse ich mich nicht gehen – sondern ich überlebe 😉

Herz klein

*Werbung/ PR-Sample. Der neue Stokke Xplory wurde mir zur Verfügung gestellt. Vielen Dank an dieser Stelle für die sehr geschätzte Zusammenarbeit.

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